Extremismus: Polizei ermittelt gegen Gruppe aus der Identitären Bewegung

Mehrere Polizeipräsidien im Südwesten ermitteln gegen die Gruppe „Reconquista 21“, die der rechtsextremen Identitären Bewegung in Baden-Württemberg zugeordnet wird. Dabei geht es um eine Reihe von Delikten, die einen rassistischen Hintergrund haben. Die Gruppe war nach Auskunft des Landeskriminalamtes (LKA) in Stuttgart anfänglich als „Identitäre Bewegung Schwaben“ bekannt. „Eine Umbenennung erfolgte danach zu „Kesselrevolte/Schwaben Bande“, dann „Wackre Schwaben“ und seit kurzem sind sie unter „Reconquista 21″ aktiv“, sagte ein LKA-Sprecher. „Reconquista 21“ hatte mit Stand vom 24. Januar auf ihrem Instagram-Profil etwas über 2400 Follower.

Mehrere Polizeipräsidien im Südwesten ermitteln gegen die Gruppe „Reconquista 21“, die der rechtsextremen Identitären Bewegung in Baden-Württemberg zugeordnet wird. Dabei geht es um eine Reihe von Delikten, die einen rassistischen Hintergrund haben. Die Gruppe war nach Auskunft des Landeskriminalamtes (LKA) in Stuttgart anfänglich als „Identitäre Bewegung Schwaben“ bekannt. „Eine Umbenennung erfolgte danach zu „Kesselrevolte/Schwaben Bande“, dann „Wackre Schwaben“ und seit kurzem sind sie unter „Reconquista 21″ aktiv“, sagte ein LKA-Sprecher. „Reconquista 21“ hatte mit Stand vom 24. Januar auf ihrem Instagram-Profil etwas über 2400 Follower.

Nach Auskunft des Landesamtes für Verfassungsschutz geht die Namensgebung auf eine Strategieänderung der Identitären Bewegung zurück. In Baden-Württemberg werden der Identitären Bewegung etwa 100 Personen zugerechnet – im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit nicht verändert. Bundesweit hatte die Identitären Bewegung nach Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz im Jahr 2022 etwa 500 Mitglieder und Anhänger.