Soziales: Umweltsenator wirbt für freiwilliges Ökologisches Jahr

Zum Start der neuen Bewerbungsphase hat Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) geworben. Seit Jahren leisteten die Freiwilligen einen wichtigen Beitrag zum Umwelt-, Natur- und Klimaschutz in Hamburg, sagte der Grünen-Politiker am Freitag. Dadurch würden viele Projekte erst möglich. „Gleichzeitig fördert das FÖJ die berufliche Orientierung, die persönliche Entwicklung und den späteren Einsatz für die Umwelt.“

Zum Start der neuen Bewerbungsphase hat Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) geworben. Seit Jahren leisteten die Freiwilligen einen wichtigen Beitrag zum Umwelt-, Natur- und Klimaschutz in Hamburg, sagte der Grünen-Politiker am Freitag. Dadurch würden viele Projekte erst möglich. „Gleichzeitig fördert das FÖJ die berufliche Orientierung, die persönliche Entwicklung und den späteren Einsatz für die Umwelt.“

In Hamburg gibt es laut Umweltbehörde vielfältige Einsatzmöglichkeiten – etwa im Naturschutzgebiet Boberger Dünen, der Fischbeker Heide, im Botanischen Sondergarten, bei der Stadtreinigung, im Klövensteener Forst oder auf der Insel Neuwerk im Hamburgischen Wattenmeer.

Ein FÖJ können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 26 Jahren leisten, es beginnt am 1. August und endet am 31. Juli kommenden Jahres. Vorkenntnisse oder besondere Abschlüsse sind nicht erforderlich. Bewerben kann man sich in Hamburg über ein Online-Portal der Stadt.

Online-Bewerbungsportal