Migration: Gera richtet Koordinierungsstelle für Flüchtlinge ein

Die Stadt Gera will im Januar eine Koordinierungsstelle zur Unterbringung von Geflüchteten einrichten. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit. Hintergrund sind Pläne der Landesregierung, in einer ehemaligen Frauenklinik in Gera rund 200 Plätze für Geflüchtete zu schaffen. „Mit der geplanten Unterbringung kommen auf die Stadt zusätzliche und vielschichtige Herausforderungen zu“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Demnach spielten soziale, gesundheitliche sowie bau-, ordnungsrechtliche und Sicherheitsaspekte eine Rolle.

Die Stadt Gera will im Januar eine Koordinierungsstelle zur Unterbringung von Geflüchteten einrichten. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit. Hintergrund sind Pläne der Landesregierung, in einer ehemaligen Frauenklinik in Gera rund 200 Plätze für Geflüchtete zu schaffen. „Mit der geplanten Unterbringung kommen auf die Stadt zusätzliche und vielschichtige Herausforderungen zu“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Demnach spielten soziale, gesundheitliche sowie bau-, ordnungsrechtliche und Sicherheitsaspekte eine Rolle.

„In der Koordinierungsstelle soll die behördliche Zusammenarbeit für den Betrieb einer Landeserstaufnahmeeinrichtung gebündelt werden“, erklärte Geras Oberbürgermeister Julian Vonarb (parteilos).