Wetter: Hochwasserlage im Saarland etwas beruhigt

Die Pegelstände der Flüsse Prims, Oberer Blies und Nied im Saarland haben ihre Scheitelpunkte erreicht und sinken. Das teilte das Hochwassermeldezentrum in Saarbrücken am Donnerstag mit. Dagegen befanden sich die Wasserstände an der Unteren Blies und der Saar noch im Anstieg. „Die Scheitel sollen im Laufe der Nacht beziehungsweise des frühen Morgens erreicht werden“, hieß es. Danach werden auch diese fallen. In der Nacht zum Freitag werde zudem nur noch geringer Niederschlag erwartet.

Die Pegelstände der Flüsse Prims, Oberer Blies und Nied im Saarland haben ihre Scheitelpunkte erreicht und sinken. Das teilte das Hochwassermeldezentrum in Saarbrücken am Donnerstag mit. Dagegen befanden sich die Wasserstände an der Unteren Blies und der Saar noch im Anstieg. „Die Scheitel sollen im Laufe der Nacht beziehungsweise des frühen Morgens erreicht werden“, hieß es. Danach werden auch diese fallen. In der Nacht zum Freitag werde zudem nur noch geringer Niederschlag erwartet.

In der vom Hochwasser der Blies betroffenen Stadt Ottweiler gab Bürgermeister Holger Schäfer (CDU) Entwarnung für die Altstadt. Die Pegelstände würden fallen und das Sandsacklager werde aufgelöst.

Auf der A1 behinderte in Fahrtrichtung Saarbrücken zwischen den Anschlussstellen Eppelborn und Illingen ein Böschungsrutsch den Verkehr. Eine einstreifige Verkehrsführung sei eingerichtet, teilte die Niederlassung West der Autobahn GmbH mit. Die Stabilisierung des Hangs soll voraussichtlich 14 Tage dauern.

Die Hochwasservorhersagezentrale in Mainz erwartete am Donnerstag, dass die Wasserstände der Saar stagnieren oder nur leicht steigen.

Das Innenministerium in Saarbrücken teilte am Donnerstagabend mit: „Die Unwetterlage im Saarland mit ergiebigem Dauerregen und Sturm hat seit dem 2. Januar 2024 landesweit zu bisher rund 350 Einsätzen für die Feuerwehren, das Technische Hilfswerk und die Hilfsorganisationen geführt.“ Verletzte habe es nicht gegeben.