Verkehr: Rettungswagen ausgebremst: Ermittlungen wegen Nötigung

Weil er einen Rettungswagen auf der Autobahn ausgebremst und behindert hat, wird gegen einen Autofahrer wegen Nötigung im Straßenverkehr ermittelt. Der etwa 50 Jahre alte Mann soll sich am Dienstag mit seinem Wagen auf der Autobahn Völklingen-Saarbrücken (A 620) vor den Rettungswagen gesetzt und diesen auf Tempo 50 heruntergebremst haben, wie die Polizei in Saarbrücken mitteilte. Er „fuhr dann mit Warnblinklicht und Schlangenlinien so vor dem Rettungswagen, dass dieser über eine längere Fahrtstrecke nicht vorbei kam und hinter ihm bleiben musste“, heißt es im Polizeibericht. Der Fahrer habe sich anscheinend zuvor darüber geärgert, dass der Rettungswagen beim Auffahren auf die Autobahn in Völklingen vor ihm bremsen musste.

Weil er einen Rettungswagen auf der Autobahn ausgebremst und behindert hat, wird gegen einen Autofahrer wegen Nötigung im Straßenverkehr ermittelt. Der etwa 50 Jahre alte Mann soll sich am Dienstag mit seinem Wagen auf der Autobahn Völklingen-Saarbrücken (A 620) vor den Rettungswagen gesetzt und diesen auf Tempo 50 heruntergebremst haben, wie die Polizei in Saarbrücken mitteilte. Er „fuhr dann mit Warnblinklicht und Schlangenlinien so vor dem Rettungswagen, dass dieser über eine längere Fahrtstrecke nicht vorbei kam und hinter ihm bleiben musste“, heißt es im Polizeibericht. Der Fahrer habe sich anscheinend zuvor darüber geärgert, dass der Rettungswagen beim Auffahren auf die Autobahn in Völklingen vor ihm bremsen musste.

Pressemitteilung