Polizei Bremen: Silvesternacht: Viele Einsätze bei „typischen Verstößen“

Die Bremer Polizei ist in der Silvesternacht zu mehr als 300 Einsätzen ausgerückt und hatte damit etwas mehr zu tun als im vergangenen Jahr. In einigen Fällen wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte mit Feuerwerk beschossen, größere Zwischenfälle blieben jedoch aus, wie die Beamten in einer Bilanz am Neujahrstag mitteilten.

Die Bremer Polizei ist in der Silvesternacht zu mehr als 300 Einsätzen ausgerückt und hatte damit etwas mehr zu tun als im vergangenen Jahr. In einigen Fällen wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte mit Feuerwerk beschossen, größere Zwischenfälle blieben jedoch aus, wie die Beamten in einer Bilanz am Neujahrstag mitteilten.

Innensenator Ulrich Mäurer dankte den Einsatzkräften laut der Mitteilung für ihre Arbeit unter erschwerten Bedingungen. „Ich bin froh, dass offenbar niemand von Ihnen durch Raketen oder Böller verletzt wurde“, sagte der SPD-Politiker. Insgesamt lasse sich feststellen, dass es zum Start in das neue Jahr keine größeren Exzesse gegeben habe.

Dennoch wurden nach dem Polizeibericht bei mehreren Körperverletzungen im Stadtgebiet, unter anderem durch Beschuss mit Pyrotechnik, Tatverdächtige festgenommen. Zusammenfassend sprach die Polizei von einer einsatzreichen Nacht mit vielen für Silvester typischen Verstößen.

Mitteilung