Jahreswechsel: Silvesternacht in Rheinland-Pfalz von Unglück überschattet

In der Silvesternacht in Rheinland-Pfalz hat die Polizei in einer ersten Bilanz zunächst noch keine größeren Einsätze registriert. Allerdings wurde der Start in das neue Jahr von einem tragischen Unglück überschattet. Ein 18-Jähriger kam in Koblenz bei der Explosion eines Feuerwerkskörpers ums Leben. Der Unfall am Silvesterabend sei beim Zünden des Böllers passiert, teilte die Polizei am Sonntagabend mit. Der junge Mann sei trotz Reanimation an den Folgen der Explosion gestorben. Die Ermittlungen zu den Umständen dauerten an.

In der Silvesternacht in Rheinland-Pfalz hat die Polizei in einer ersten Bilanz zunächst noch keine größeren Einsätze registriert. Allerdings wurde der Start in das neue Jahr von einem tragischen Unglück überschattet. Ein 18-Jähriger kam in Koblenz bei der Explosion eines Feuerwerkskörpers ums Leben. Der Unfall am Silvesterabend sei beim Zünden des Böllers passiert, teilte die Polizei am Sonntagabend mit. Der junge Mann sei trotz Reanimation an den Folgen der Explosion gestorben. Die Ermittlungen zu den Umständen dauerten an.

Mehrere Polizeidirektionen meldeten am frühen Montagmorgen zunächst keine größeren Einsätze. Auch von Angriffen auf Einsatzfahrzeuge war zunächst nichts bekannt. „Es ist viel los, aber nichts Spektakuläres“, hieß es in Mainz. Auch Kaiserslautern meldete: „Die Lage ist relativ entspannt, nichts Größeres.“ Die Direktionen sprachen von den üblichen Bränden und Streitigkeiten. Eine Bilanz des Einsatzgeschehens kann aber erst im Laufe des Montags gezogen werden.

In Rheinland-Pfalz gab es in größeren Städten überwiegend keine größeren Einschränkungen für die Nutzung von Silvesterfeuerwerk und von Böllern. Grundsätzlich galt aber: In unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern ist das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen verboten.

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